Reiten mit Gefühl
„Dressur ist kein Krafttraining sondern ein Tanz und mein Pferd sollte kein Sklave sein sondern mein Partner“. Unter dieser Prämisse „lebt“ David de Wispelaere seine tägliche Arbeit in seinem Reit- und Ausbildungsstall in Aachen.
Was den 47 jährigen am heutigen Dressursport am meisten stört, ist, dass die Wichtigkeit des Sitzes als zentrale Hilfe an Bedeutung verloren hat. Bei der Ausbildung der Reiter und späteren Beurteilung im Turnier wird zuviel auf die korrekte Ausführung der Figuren geachtet und zuwenig auf die Haltung und Hilfen des Reiters.
Der gebürtige US-Amerikaner darf, dank früher Aufenthalte in Deutschland, solche große Ausnahmepersönlichkeiten wie Dr. Rainer Klimke, Herbert Rehbein und Arthur Kottas zu seinen Lehrmeistern zählen. Er hat selbst Pferde bis Grand Prix ausgebildet und erfolgreich auf Internationalen Turnieren vorgestellt. Für ihn gibt es dabei keine Tricks oder Kompromisse. Der einzige Weg ist der klassische Ansatz, der sich über Jahrhunderte bewährt hat und sich nicht durch neue Methoden ersetzen lässt.
Die meisten Probleme beim Reiten oder im allgemeinen Umgang mit dem Pferd lassen sich vermeiden oder lösen, wenn wir ihm mit Geduld, Fairness und viel Gefühl begegnen!
www.dwdewispelaere.com

Rechtsanwalt und Mediator
Vorträge:
(1) Pferdekaufrecht und Gewährleistung
(2) Der Einstellvertrag: Rechte und Pflichten für Stallbetreiber und Einsteller
Es gibt zwei Bereiche im Pferdesport, die das Leben eines jeden Reiters nachhaltig beeinflussen, nämlich der Erwerb eines Pferdes und die darauf zwangsläufig folgende Frage, wo und wie er es bestmöglich unterbringt. Diese beiden Bereiche sind ausgesprochen „streitintensiv“, und dabei nicht nur emotionell hochsensibel, sondern auch von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Käufer wie Verkäufer, Einsteller wie Stallbetreiber machen sich vor dem jeweiligen Vertragsschluss oftmals schlichtweg keine Gedanken über die im Falle eines „Schieflaufens“ drohenden Folgen, und wenn die Sache dann erst einmal schiefgelaufen ist, können auch der beste Anwalt und der weiseste Richter häufig nichts mehr retten. Die Vorträge sollen dazu dienen, auf typische Problempunkte sowohl des Pferdekaufs als auch der Einstellung aufmerksam zu machen und dabei behilflich zu sein, grundlegende Fehler von Vornherein zu vermeiden.
Wolfgang Walter Horn ist seit 1981 als Rechtsanwalt und seit 2003 zudem als Mediator tätig. Er ist spezialisiert auf hippologische Rechtsfragen und vertritt und berät Mandanten aus dem gesamten Bundesgebiet und vielen Europäischen Staaten. Kanzleistandorte sind Hamburg, Halle an der Saale sowie das zwischen Bielefeld und Hannover gelegene Rittergut Wormsthal.
Kontakt:
Wolfgang Walter Horn, HORN Rechtsanwalt & Mediator
Oberstrasse 138, 20149 Hamburg, Tel.: 040 – 375 184 10
Nickel-Hoffmann-Str. 14, 06110 Halle (Saale), Tel.: 0345 – 290 2789
Gut Wormsthal 1, 31749 Auetal OT Rehren, Tel.: 05752 – 92 96 982
http://www.horn-rechtsanwalt.de
Autor "Finger in der Wunde"
Meine Herkunft, meine Lehrzeit und mein Studium fließen in den letzten Jahren in meiner beruflichen Tätigkeit zusammen.
Ich versuche den ganzheitlichen Blick auf das Pferd vor dem Hintergrund seiner Bedürfnisse hinsichtlich seiner Haltung, seiner Ausbildung und seiner medizinischen Bedürfnisse umzusetzen. So ist es in diagnostisch nicht eindeutigen Fällen häufig unumgänglich das Pferd unter dem Sattel zu sehen oder selbst zu reiten.
Die Qualität des Beritts aber auch kleine alltägliche Fehler können grundsätzlich schwerwiegende Folgen haben.
"Der Körperbau des Pferdes erklärt seinen Ausbildungsweg" ist eine 2-3 stündige Vortragsveranstaltung, die durch Ergänzung eines praktischen Teils zu einer Seminarveranstaltung erweitert werden kann. Inhalt meines Vortrages ist die Erläuterung der klassischen Ausbildungsprinzipien (wie zum Beispiel auch die Richtlininen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung) aus biomechanischer Sicht. Ich arbeite im praktischen Bereich auch gerne mit Problempferden. Andere Ausbildungsphilosophien mit ihren Vorteilen genauso wie mit ihren Schwächen lassen sich aus dieser Sichtweise aufarbeiten.
Dr. Heuschmann im seminarforum von EFP auf der Pferd Bodensee 2008
Im Oktober 2006 stellte ich mein Buch "Finger in der Wunde", erschienen im WuWei-Verlag Schondorf, vor. In dieser Publikation erkläre ich einerseits die Biomechanik des Pferdes und damit den physiologischen Hintergrund der klassischen Reitlehren, anderseits betrachte ich die heute übliche Reit- und Ausbildungsmetodik im Spiegel dieser Erkenntnisse. Im Dezember 2007 wurde die zweite überarbeitete Auflage veröffentlicht. In der zweiten Auflage wird die Analyse des aktuellen Sports vertieft. Weitere biomechanische Erkenntnisse wurden hinzugefügt.
Kontakt: Dr. Gerd Heuschmann Ostbezirk 44 48231 Warendorf
Telefon:
Email: kontakt@gerdheuschmann.de
Pferdesporttherapeutin
Karin Link lebt seit 2001 in Warendorf. Seit 1996 befasst sie sich intensiv mit der Pferdesporttherapie. Ihre "Lehrzeit" verbrachte ich an der Seite von Michael Baxter, der seit vielen Jahren international tätig ist.
Nach 3 jahren Praxis in einer Rehabilitationsklinik für Pferde, ist sie seit2003 in der Equinen Prävention unterwegs. Hier konnte Sie sowohl im Freizeitbereich, als auch im Spitzensport, national wie auch International ein breites Erfahrungsspektrum aufbauen.
Ziel ist es,die Verbindung oder den "Link" herzustellen zwischen dem therapeutischen Ansatz und der sportlichen Nutzung des Pferdes. So soll den Reitern etwas an die Hand geben, mit dem sie selbst beurteilen lernen, wie es ihrem Pferd geht und wo es vielleicht klemmt. Nur dann sind sie in der Lage, ihr Pferd gesunderhaltend zu trainieren.
Kontakt:
Karin Link Pferdesporttherapeutin IAEST
Gerichtsfuhlke 6, 48231 Warendorf
Tel.: 02583-918680 Mobil: 0171-4006121

„Wissenswertes zur Pferdefütterung"

Nösenberger Werk Süd, Hafenstraße 16, 63450 Hanau,
Tel:
Email - persönlich: avzg@noesenberger.de,
Unsere Homepage! www.noesenberger.de
Marketingberatung für Betriebe mit Pferde-Wirtschaft
Zu meiner Person
Durchführung: Ich arbeite auf der Grundlage des am österreichischen Coaching-Instituts für Führungskräfte entwickelten innerVation-Ansatzes. Dieser Ansatz geht davon aus, dass jeder Beratene der beste Experte für seine Probleme ist. Es geht also nicht darum, dass er vom Berater einen Maßnahmenplan vorgelegt bekommt, sondern dass er mit dessen Unterstützung eigene Lösungsansätze für seine spezielle Situation erarbeitet. Dabei kommen neben dem Beratungsgespräch diverse Kreativitätstechniken zum Einsatz, um bislang eingefahrene Denkmuster zu durchbrechen und zu neuen, innovativen, variantenreichen und motivierenden Lösungen zu kommen.
Kontakt: Mag. Kristina Zettl Kommunikation & Information Zettl KEG
Satgasse 2, A-1130 Wien,

Pferdephysiopraktiker, Warum baumlos? Baumlos Reiten ist „In" und „Trendy" !
Aber warum eigentlich? Und warum hat man das nicht schon immer gemacht?
Sicherlich muss man den Sattelbau aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.
Der „working Cowboy", der früher in den USA jeden Tag hart und stundenlang auf und mit dem Pferd arbeiten musste, brauchte ein robustes und stabiles Arbeitsgerät. Ebenso der „Stockman" in Australien und der Hirte in Spanien. Pferde waren hier oft billiger und schneller zu haben als ein guter Sattel. Zudem reichte ein dem Cowboy vor 150 Jahren ein einziger Sattel, weil die Pferde in ihrer Statue einander sehr ähnlich waren. Durch die heutige Rassenvielfalt hat sich dies grundlegend geändert und für viele Pferde werden Sättel verwendet, die nicht zu ihrem rassetypischen Körperbau passen. Glücklicherweise steht heute bei den meisten Reitern das Lebewesen Pferd im Vordergrund und es ist ein Freizeitpartner geworden. Hier wünscht sich der Reiter das bestmögliche für seinen vierbeinigen Freund. Oftmals ist es den Reitern aber nicht möglich den ständigen Veränderungen eines Pferdes gerecht zu werden. Wenn ein Pferd durch Krankheit oder Weidegang nur 5% im Körpergewicht variiert, sind das schnell 25-30 KG. Dem Pferd passt dann der Sattel nicht mehr. Und da kommt dann der große Vorteil eines baumlosen Sattels zu tragen. Diese sind ohne starre Teile und passen sich somit dem Gegebenheiten und Bewegungen des Pferdes bestmöglich an. Die berüchtigten Druckspitzen können nicht mehr auftreten. Allerdings sind diese Sättel kein Garant für die Lösung aller Probleme im Reitsport. Oftmals wird der vermeintlich „nicht passende" Sattel vorgeschoben wenn es auf dem Turnier nicht richtig klappen will oder wenn der Galopp im Gelände eher einer „Flucht" gleicht als diesem wunderschönen Reitgefühl, welches diese Gangart vermitteln kann.
Auch sollte solch ein Sattel vor dem Kauf probiert werden, damit man weiß, ob man sich darauf wohl fühlt.
Kontakt: Stephan Günther, Bahnhofstrasse 36 D-71111 Waldenbuch
Tel:

(Certified Master Saddler Fitter) von The Royal Saddlery Ldt.(Walsall).
-Der passende Sattel-
Bernd Zeitler ist Geschäftsführer des Distribution Center Europe der englischen Maßsattlerei "The Royal Saddlery Ltd.(Walsall)" und betreut selber die Gebiete Bayern und Österreich. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich The Royal Saddlery Ltd.(Walsall) in Zusammenarbeit mit den besten Sattlermeistern Englands und dem Input erfolgreichster internationaler Trainer und Turnierreiter mit der Entwicklung des "idealen Sattels.
Fast genau so lange ist Herr Bernd Zeitler passionierter Dressurreiter und seit nunmehr 10 Jahren stolzer Besitzer eines Andalusierhengstes, den er mit 3 Jahren roh kaufte und dann im Laufe der Zeit selber bis zur Hohen Schule ausgebildet hat.
Viele Jahre schon beschäftigt sich Herr Bernd Zeitler hauptberuflich neben der Weiterentwicklung und dem Vertrieb der Royal Sättel auch mit der korrekten Anpassung von Sätteln vor Ort. Das heißt, er polstert Sättel im Stall der Pferdebesitzer nach oder um. Wenn es die Konstruktion der Sättel zulässt, wird auch die Kammerweite vor Ort verändert und dem Pferd individuell angepasst. Um das Ergebnis zu kontrollieren, lässt er die Pferde vorreiten. Somit wird gewährt, dass sofort an Ort und Stelle weitere Korrekturen vorgenommen werden können und zwar solange bis das Resultat für Pferd und Reiter optimal ist.
Herr Bernd Zeitler hat neben der Ausbildung zum Certified Master Saddle Fitter auch eine Ausbildung zum Akupunkt-Massage-Therapeuten nach Penzel. Die langjährige Erfahrung und das komplexe Wissen aus den Bereichen Reiter - Saddle Fitter - Therapeut gibt ihm die Basis für seine Erfolgreiche Arbeit.

EBETA-Hufschule - Dipl.Ing. Boris Eberhard
Fachmann rund um den Pferdehuf
Die EBETA-Schule für Hufpflege + Huftechnik bietet eine umfassende und kompetente Berufsausbildung zum Hufpfleger und Huftechniker mit einem anerkannten Abschluß der GdHK. In zwei koordinierten Ausbildungsgängen werden die Kursteilnehmer für die Herausforderungen als selbstständiger Hufpfleger und Huftechniker sowohl fachlich als auch betriebswirtschaftlich qualifiziert. Die Ausbildung kann berufsbegleitend absolviert werden.
Die EBETA-Schule für Hufpflege und Huftechnik wurde von Dipl. Ing. Boris Eberhardt 2002 ins Leben gerufen, um angehenden Hufpflegern und Huftechnikern eine nicht ideologisierte, moderne und umfassende Ausbildung zu bieten. Das Konzept der Ausbildung fördert eine Offenheit für neue Sichtweisen, Erkenntnisse und Materialien dies ist die Voraussetzung für die Qualitätssicherung der Ausbildung auch in Zukunft. Boris Eberhardt kann als Ausbilder auf eine lange Erfahrung zurückgreifen:
Seit 12 Jahren bildet er im Bereich Hufpflege und Huftechnik aus. In Vorträgen und Artikeln (Hufexperte der Zeitschrift "Freizeit im Sattel") sucht Boris Eberhard, sein Anliegen für eine korrekte Arbeit am Huf auch den Pferdebesitzern näher zu bringen. Seit 1996 ist er 1. Vorsitzender der Gesellschaft der Huf- und Klauenpflege (GdHK) deren Arbeit hat zu einer allgemeinen Anerkennung von Hufpflege und Huftechnik in der Fachwelt geführt. Die Gesellschaft der Huf- und Klauenpflege e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und setzt sich seit Ihrer Gründung 1994 für eine differenzierte und pferdegerechte Betrachtung des Themenkomplexes "Hufpflege - Hufschutz" ein. Sowohl der Barhuf als auch der korrekt angebrachte Hufschutz haben hier ihre Berechtigung und jeweiligen Vor- und Nachteile.
Dazu hat die GdHK Prüfungsordnungen erarbeitet, die in der Fachwelt allgemein Anerkennung finden. Seit Ihrer Gründung hat die GdHK auf diese Weise über 200 Hufpfleger und Huftechniker geprüft, die in ganz Deutschland und der Schweiz arbeiten. Die Ebeta Schule zuständig für die Ausbildung - und die GdHK - zuständig für die Prüfung - arbeiten auf diese Weise zusammen. Die Zuständigkeiten sind klar getrennt, das Ziel einer qualitativ hochwertigen Arbeit am Pferdehuf hat für beide oberste Priorität.
Ebeta Hufschule in aktion ins Forum "Pferdegerecht" auf der Pferd Bodensee 2008 ^
Kontakt: EBETA Hufschule, Angerweg 15, D-87650 Baisweil Mail:info@ebeta.de, www.ebeta.de, Tel:
Klassische Reitkunst von Xenophon bis zur Neuzeit
Sie ist die Schweizer Grande Dame der Dressur und
steht für klassisch
korrektes Dressurreiten.
Zwischen 1976 und 1988 gewann Sie zahlreiche Medaillen bei den Olympischen Spielen. Der Höhepunkt Ihrer Karriere war der Olympiasieg im Einzel auf Granat bei den Olympischen Spielen in Montreal 1976.
Außerdem:
15 Jahre Tätigkeit im Schweiz. Verband für Pferdesport
12 Jahre im Vorstand WeltCup-Comitee
12 Jahre im Exekutivrat Schweiz. Olympisches Komitee
Präsidentin International Dressage Riders Club (4Jahre)
Nationale und internationale Richterin
Vorstandsmitglied der Gesellschaft Spanischen Hofreitschule in Wien (wurde 2000 privatisiert)
Seit 2 Jahren Präsidentin vom Schweizer Kinderhilfswerk „Kinder in Not“
Seit Februar 2006 Präsidentin von „Xenophon“, Gesellschaft für Erhalt und Förderung
der klassischen Reitkultur e.V. ( seit der Gründung Feb. 2006, bereits 11 Nationen)
Seit 2000 keine internationalen Prüfungen mehr.
Sie hat ein Dressurbuch geschrieben, angefangen Pferde zu züchten und gibt Seminare und Lehrgänge, Vorträge etc. hauptsächlich im Ausland.
2004, 2005 und 2006 hat Sie mit großem Erfolg internationale Dressurturniere in Bern organisiert. (CDI3* Schweiz)
Christine Stueckelberger mit Noor und Wallisto im demo-ring von EFP auf der Pferd Bodensee 2008
Kontakt: Christine Stückelberger, CH Kirchberg, Mail:info@dressurhengste.ch, www.dressurhengste.ch

Der Tierarzt Dr. Markus Aschenbrenner steht seit über 16 Jahren im medizinischen Dienste des Pferdes. Er hat sich von Anfang an der Bewegung des Pferdes verschrieben und vereint als leidenschaftlicher Orthopäde das Wissen der Schulmedizin mit jenem der Komplementärmedizin, insbesondere Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, Neuraltherapie und Triggertherapie.
Diese Kombination öffnet Möglichkeiten für ungewöhnliche Erfolge, insbesondere bei der Behandlung und Vorbeugung immer wiederkehrender Lahmheiten.
Als Fachtierarzt für Pferde diagnostiziert und therapiert Dr. Aschenbrenner Lahmheiten auf herkömmliche Art und Weise, während er als Osteopath, Chiropraktiker und Akupunkteur das Ziel verfolgt, den Bewegungsapparat bereits vor dem Entstehen von Überlastungs-Lahmheiten, also beim Vorliegen von Bewegungsstörungen behandelt. Sehr häufig wechselt seine Berufsbezeichnung bei der Auflösung ein und desselben Bewegungsproblems beliebig zwischen Tierarzt – Osteopath – Chiropraktiker –Akupunkteur hin und her. Als erstes muss in der Regel „der Schulmediziner“ Entzündungen z.B. an Gelenken oder Sehnen behandeln, bevor das „Einrenken“ des Patienten einen Sinn macht. In selteneren Fällen kommt entweder nur das Eine oder nur das Andere zum Einsatz. Das Ganze gleicht einem Puzzle-Spiel, bei welchem am Ende Entstehungsweise und Lösung des Problems vorliegen.
Die Auswahl der richtigen Therapiekombination bzw. die Einschätzung, ob eine Lahmheit oder eine Bewegungsstörung oder beides gleichzeitig vorliegen und zu welchem Grad, liegt in der Kunst des Therapeuten.
Die idealste Voraussetzung für die erfolgreiche und schnelle Behandlung von Bewegungsstörungen ist deren frühzeitige Erkennung, nämlich dann, wenn die ersten Taktfehler oder Rittigkeitsprobleme vorliegen. Dies hängt sehr stark von der Sensibilität des Reiters oder Trainers ab. Auch die Analyse der Ursachen und eine Strategie für deren Beseitigung ist für Dr. Aschenbrenner fundamental und ein wichtiger Bestandteil der Therapie, um Rückfällen vorzubeugen. Dies erfordert die Zusammenarbeit mehrerer kompetenter Fachleute, wie Trainer, Ausrüster, Hufschmiede, Human-Physiotherapeuthen, welche sich in hohem Maße aufeinander verlassen können müssen.
Dr. Aschenbrenner sieht seine Tätigkeit im „Expertenforum pferdegerecht“ als Vorbereitung des Bewegungsapparates des Pferdes für die Arbeit der „Forums-Kollegen“. Da der Tierarzt bei Bewegungsproblemen meist als erster vor Ort ist, organisiert Dr. Aschenbrenner nach seiner medizinischen Tätigkeit die notwendigen Folgemaßnahmen, die in den Händen der Trainer, Ausrüster und Hufschmiede liegen.
Eines muss klar sein: den allseits häufig gewünschten „Knopfdruck auf einige Knochen, und alles ist für den Rest des Lebens gut“, gibt es nicht. Hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen der Anatomie und Biomechanik von Pferd und Auto.
Mit seinen Vorträgen und Demonstrationen im Kontext des „Expertenforums pferdegerecht“ steht Tierarzt Dr. Markus Aschenbrenner für die Lehre und Vermittlung einer respektvollen und fairen Pferd-Mensch-Beziehung, nach dem Motto „Sechs Beine - eine Bewegung“.
Dr. Aschenbrenner betreibt eine Tierarztpraxis für Pferde und bereist das gesamte Bundesgebiet, Tschechien und Österreich. Eine stationäre Unterbringung der Pferde in der Praxis ist möglich. Die Leistungen umfassen die gesamte Pferdemedizin sowie Osteopathie, Chiropraktik, Triggerbehandlung mit Stoßwelle, Akupunktur, Neuraltherapie.
Dr. Markus Aschenbrenner
Fachtierarzt für Pferde
Chiropraktik, Osteopathie für Pferde
Tierarztpraxis
Thierlstein 12
93413 Cham
Praxis: 09971 – 861146
Mobil: 0171 -7717900
Email: info@equidoctor.de
Web: www.equidoctor.de
Traditionelles Gangpferdetraining für Paso Finos ist etwas
Besonderes: Die Pferde werden ausschließlich gebißlos mit dem kolumbianischen Bosal angeritten und erst nach abgeschlossener Grundausbildung auf Kandare umgestellt. Die Töltausbildung erfolgt nicht in erster Linie über die Zügeleinwirkung. Loslassen statt Anlehnung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Ausbildung. Sie erfahren hier von zwei langjährigen Züchtern und Trainern aus der Schweiz und aus Bayern die vielen Schritte zu einer hierzulande noch relativ unbekannten Ausbildungsmethode. Gleichzeitig erleben Sie Paso Finos in unterschiedlichen Ausbildungsstadien und in ihrer Typenvielfalt. Frau Claudia Greb von der Swiss Paso Fino Farm und Doris Sperber vom Paso Fino Gestüt Sternberghof aus Deutschland, freuen sich auf Ihren Besuch auf dem Stand des Expertenforums „pferdegerecht“ oder bei den Demos und Vorträgen.
Kontakt: Doris Sperber, Kottenheim 84, D-91478 Markt Nordheim, Mail: pasofino@t-online.de, www.sternberghof.de, Tel:

Der Dressurtrainer
Werkzeuge der klassischen Dressur
Seine Seminare zum Thema Klassische Dressur, Doppellonge und Freiheitsdressur hält er mittlerweile in ganz Europa ab. Aber sein Spezialgebiet ist "Moderne Trainingslehre im Reitsport" und zu diesem Thema suchen Spring- und Dressurreiter genauso wie Vertreter der Gangpferde- oder Westernszene seinen Rat. In den Kursen und Seminaren dreht sich meist alles um die Biomechanik des Pferdes, um neue Wege zum Erfolg zu suchen - beziehungsweise neue Lektionen zu erarbeiten. Dies ist auch der Inhalt seines neuen Buches "Das Athletische Pferd" das am 10.03.2007 auf der Equitana vorgestellt wurde. Der gebürtige Walldorfer gründete nach einem 2-jährigen Südfrankreich Aufenthalt das Gestüt Spiekerhaus in der Lüneburger Heide, dort wirkte er fast 15 Jahre und entwickelte sein außergewöhnliches Trainingssystem. In dieser Zeit lernte er Fredy Knie in Reken kennen, worauf Horst Becker in den darauf folgenden Jahren viel Zeit in der Schweiz verbrachte um von Ihm zu lernen.
Kontakt: Horst Becker, Dorpstraat 4a, 7957 AV de Wijk, Mail: horseprojekte@gmail.com www.horstbecker.com Tel:

Die Fütterungsspezialistin
Vortragsthema: “Warum Mineralfutter so wichtig sind”

Die Pferdefütterung hat sich in den vergangenen 30 Jahren sehr gewandelt. Auf dem Markt finden sich immer mehr unterschiedliche Futtermittel je nach Rasse, Alter, Haltung, Problemen u.v.m. Entsprechend verunsichert ist der Pferdebesitzer, welches Futtermittel denn nun das Richtige für gerade sein Pferd ist. Sicher haben Sie sich auch schon wenigstens einmal gefragt, warum oder ob ein Pferd heutzutage überhaupt Ergänzungsfuttermittel benötigt, oder ob dieses nur ein von der Industrie künstlich geschaffener Bedarf ist.
Ist es nicht! Grund für den Bedarf an Ergänzungsfuttermitteln ist der Umstand, dass die Pferde heutzutage durch die moderne Monokultur mit ihren schnellwachsenden Rindergräsern längst nicht mehr alle notwendigen Nährstoffe erhalten. Und natürlich haben auch die modernen Haltungsformen sowie Zuchtkriterien und besonders die Aufzucht ihren Anteil dazu beigetragen. So kommt es, dass viele Pferde heute vermehrt körperliche Probleme haben, wie z.B. Huf- ,Gelenk und vermehrt allergische Probleme. So ist die Zufütterung insbesondere von Aminosäuren, Mineralien und Spurenelementen aber auch Vitaminen heutzutage unerlässlich. Denn diese sind die Bausteine des Körpers. Ein Mangel führt über kurz oder lang zu deutlichen Problemen, die durch gutes Ergänzungsfutter gar nicht erst entstehen.
Kontakt: Kathrin Commandeur, Wichmannstr. 4, D-22607 Hamburg, Mail: commandeur@atcomhorse.de, www.atcomhorse.de, Tel:
Gestüt Moravita, Lipizzaner heute

Aletta und Ton Duiven-voorden haben Hollands größte Lipizzaner und Frederiksborger Zucht aufzuweisen.
Ihr Gestüt „Moravita“ liegt im Bezirk Coevorden im Grenzgebiet zu Deutschland/Meppen. Vor allem die in den letzten Jahren vermehrt begonnene Zucht des originalen Typs des Frederiksborgers liegt Ton sehr am Herzen.
Klassisches Training steht für die klassische Ausbildung von Pferd und Reiter, wobei die Pferde sich psychisch und physisch ungezwungen entwickeln sollen. Ihre natürliche Bewegung soll gefördert werden und sie sollen sich auf die feinen Hilfen des Reiters stützen.
Das klassische Zentrum, Moravita, ist ein Ausbildungsbetrieb in dem Pferd und Reiter ganzjährig verschiedenste Kurse, Seminare und Vortragsabende besuchen können. Außerdem veranstaltet Moravita Shows, Demonstrationen sowie Barockturniere.
Zudem ist es noch ein anerkanntes Ausbildungszentrum für Schulabgänger und bietet deshalb jungen Leuten die Möglichkeit sich beruflich hier vorzubereiten und zu bilden.
„Die Kunst mit Pferden umzugehen ist es, nicht der dominante Faktor zu sein, sondern im konsequenten Spiel ein Partner zu sein. Dadurch entsteht ein ausgeglichenes Verhältnis, in dem man mit Freude und gegenseitigem Respekt zu einem hohen Ausbildungsniveau kommt“, sagt Ton Duivenvoorden.
Ton Duivenvoorden ist passionierter Züchter und Trainer der klassischen Reitkunst. Er züchtet schon seit Anfang der 80er Jahre Lipizzaner. Die Nachkommen sind sehr erfolgreich auf Zuchtkörungen. Später sind dann die Frederiksborger dazugekommen und man findet heute auf Moravita die größte Zucht weltweit. Barocke Pferde faszinierten Ton schon früh wegen ihrer hohen Intelligenz, Sensibilität, physischen Möglichkeiten und ihrer enormen Bereitschaft mit dem Reiter zu arbeiten.
Aletta Duivenvoorden ist seit 1987 beruflich mit Pferden verbunden. Sie arbeitete als Manager, Trainer und Mental Coach in Japan, Deutschland und den USA. In den Jahren 1996 und 2000 begleitete sie die amerikanischen Reiter zur Olympiade. Heute trainiert sie immer noch viele Pferde und Reiter jeden Alters von A bis Grand Prix.
Ton und Aletta Duivenvoorden erleben jeden Tag aufs Neue den Spaß und die Freude mit ihren Pferden zu arbeiten und geben jedem Interessierten gerne ihr Wissen weiter. 
Ton auf Neapolitana Strana im demo-ring von EFP auf der pferd Bodensee 2008
Kontakt: Ton und Aletta Duivenvoorden, Europaweg 38, NL-7742 PR Coevorden, info@moravita.com, www.moravita.com, Tel:

The-Gentle-Touch-Methode
Peter Kreinberg ist ein bekannter Buch- und Lehrfilmautor sowie Ausbilder für Western- /Freizeitpferde und –reiter.
Auf der Pferd Bodensee stellt er Inhalte seiner „The Gentle Touch" Methode in der Praxis vor. In diesem reitweisenübergreifenden Ausbildungskonzept werden sowohl altbewährte als auch verlorengegangene Kenntnisse und Fähigkeiten aus unterschiedlichen Reitepochen wieder ins Bewusstsein gebracht und in methodischer Übungsfolge vermittelt. Mit Hilfe einer einfühlsamen und harmonischen Verständigungsgrundlage vom Boden und vom Sattel aus werden die Voraussetzungen für eine Verbesserung der Reittechnik und eine
zweckmäßige Gymnastizierung des Pferdes geschaffen, wie Sie im Sinne guten Horsemanships jede Reiterin und jeder Reiter anstrebt.
In seinen Vorführung erläutert er an praktischen Beispielen die verblüffend einfachen und erfolgversprechenden Übungen.
Kontakt: Peter Kreinberg, Birkenweg 37a, D-38559 Wagenhoff, Mail: info@peter-kreinberg.de, www.thegentletouch.de
Die Ausbildung zum Reitbasispädagogen
Judith Zimmermann
Reitpädagogin
Ausbilderin für Barockpferde und Barockes Reiten seit 20 Jahren, 1998 Ausbilderin Reitpädagoge EPO, 1999 Leiterin RIZ, 1999Veranstalter für Barockpferdeturniere, 2005 Ausbilderin und Mitbegründerin des Ausbildungsganges „Reitbasispädagoge“, 2003 - 2006 3 Jahre Erste Vorsitzende des Cavallo Lusitano e.v. Seit über 20 Jahren beschäftigt sie sich damit wie man am besten, das Reiten und das Ausbilden von Pferden unterrichte.Wie lernen Pferde und wie lernen Menschen? Oft entstand das Problem, dass bestimmte Worte, Sätze nicht richtig verstanden wurden. Darum wurde es wichtig, Dinge die man nicht versteht, auf gut ausgebildeten Pferden zu fühlen, den Gefühle kann man immer wieder hervorrufen und erkennen. Daraus entwickelte sich eine einfache und verständliche Sitzkorrektur die leicht und einfach die Hilfengebung erklärt. Ihre Partner im RIZ,
Tina Rapparlié
Studium an der Universität Heidelberg (1999)Mag. Sportwissenschaft, (2005) NF. Sport im Bereich Prävention und Rehabilitation und Erziehungswissenschaft
Freiberufliche tätig im Bereich Bewegungstherapie mit Tieren
Magisterarbeit: Motorische und psycho-soziale Anforderungen beim Reiten. Ausbilderin für Reitbasispädagogen. Reit.- und Longierabzeichen IV. Reit- und Voltgierunterricht auch im Bereich heilpädagogisches Reiten und Voltigieren seit 1999.
Kontakt: Reitinstitut Zimmermann, Schuberstr. 7, D-69198 Schriesheim, Mail: info@reitinstitut-zimmermann.de , www.reitinstitut-zimmermann.de , Tel:

Igogo - Reittherapie und Lehrinstitut
bildet Reittherapeuten nach einer ganzheitlichen Methode aus, die alle relevanten psychologischen, pädagogischen und reiterlichen Aspekte für die Arbeit mit Pferden lehrt und sie als Partner des Menschen und eigentliche Therapeuten sieht. Die Absolventen ihres Lehrinstituts können damit in jedem Bereich der Reittherapie tätig werden – mit Ausnahme der Hippotherapie, die eine Qualifikation zum Physiotherapeuten verlangt. Petra Gersbacher verbindet eine enge Beziehung mit dem Reitinstitut Zimmermann, das von 1998 – 2002 in Zusammenarbeit mit dem Cazimi-Institut als eines der ersten die Ausbildungen zum Reittherapeuten angeboten hat und sich heute auf die Ausbildung von freien Reitlehrern konzentriert. Petra Gersbacher absolvierte dort selbst 2001 ihre Ausbildung zur Reittherapeutin, bietet seither Reittherapie an und leitet seit 2003 ihr eigenes Ausbildungsinstitut für Reittherapeuten mit dem Namen igogo – ein Wort, das russische Kinder für Pferd benutzen, indem sie sein Wiehern imitieren, gleich unserem deutschen „wau-wau“ für Hund.
Im Zentrum der igogo-Ausbildung steht der Umgang mit dem Therapiepferd. Die dazu gehörende reiterliche Fortbildung findet nach wie vor bei Judith Zimmermann statt. Weit über hundert Reittherapeuten haben bis heute ihre Ausbildung bei igogo erfolgreich absolviert und sind auf diesem anspruchsvollen und stetig wachsenden Berufsfeld erfolgreich tätig. Nähere Informationen unter www.igogo.de.
Kontakt: Petra Gersbacher, Telefonnr. 0179/9073506
Pferd, Hund & Mensch mit Spiel und Spaß zum Team
Sabine Lang ist seit dem 4. Lebensjahr auf dem Pferderücken und selbständige Trainerin seit 1998. Sie ist Trainer B Jungpferdeausbildung, Trainer B im Westernreiten und Trainer B Breitensport in ihrem Spezialgebiet „Basisausbildung für Pferd, Hund und Reiter - Ausbildung zum Reitbegleithund“.
Sie hat mehrere Turniererfolge in verschiedenen Turnierdisziplinen (schwäbische Meister, mehrfache Bayer. Meister- und Vizemeister, Deutsche Vizemeister) sowie im Horse & Dog Trail.
Seit dem 7. Lebensjahr beschäftigt sie sich mit Hunden und deren Verhalten und bildet sich dafür regelmäßig fort. Sabine Lang erläutert und demonstriert mit dem 6-jährige Tinkerhengst Harry und dem 8-jährige Husky-Schäfer-Malamute-Mix Nanuk den Ausbildungsweg von Pferd und Hund zum Reitbegleithund bis hin zum Horse & Dog Trail - Pferd, Hund & Mensch mit Spiel und Spaß zum Team. Die besondere Beziehung von Pferd, Hund und Mensch zeigt Sabine mit ihrem Team seit 2002 in ihren harmonischen und unterhaltsamen Vorführungen. In ihren Kursen (für alle Reitweisen) lernen Sie als aufmerksamer Vermittler zwischen Pferd und Hund, unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte, durch einfühlsame positive Motivation mit Ihren Vierbeinern eine harmonische Partnerschaft aufzubauen und zu stärken. Das Ziel in dieser besonderen Beziehung ist der Weg mit den Vierbeinern zu einer Einheit.
Sabine Lang im seminarforum von EFP auf der Pferd Bodensee 2008
Kontakt: Zentrum für Pferd & Hund
Sabine Lang, Hafenfeld 1, 87642 Halblech - Buching, Mail: info@sabinelang.de , www.sabinelang.de , Tel:
Zirzensische Lektionen als Kraftquelle für den Alltag
"Jeder Mensch hat eine Vision, die er stetig und mit Liebe verfolgen soll." Wolfgang Hellmayr hat sich seinen Traum, mit Pferden zu arbeiten, sie zu verstehen und ihre eigentlichen Fähigkeiten weiter auszubauen, erfüllt - als professioneller Pferde- und Reiterausbilder ist er heute national und international anerkannt und beweist sein Können und die Erfahrung bei vielen Großveranstaltungen im In- und Ausland. Von Kindesbeinen an mit Pferden aufgewachsen, absolvierte Wolfgang Hellmayr in der Bundesanstalt für Pferdezucht in Oberösterreich eine Ausbildung. Als gelernter Hufschmied und Leiter des Hengst-Aufzuchthofes in Nussbach, studierte er das Verhalten der Pferde und die artgerechte Ausbildungsmethode.
Dabei galt sein Augenmerk der sanften, zirzensischen Arbeit mit dem Pferd. Durch zahlreiche Seminare und Kurse im In- und Ausland erweiterte er sein Wissen über Zirkuslektionen und Freiheitsdressur. Seine größten Lehrmeister waren dabei aber immer die Pferde selbst. Der erzieherische Wert artgerechter Trainingsinhalte prägt seine gesamte Ausbildungsmethode nachhaltig und mit viel Erfolg. Zusammen mit seiner Gattin Sabina trainierte er zunächst seine eignen Pferde und war schon bald bei Show-Veranstaltungen vertreten. Mit seinen speziellen Showauftritten begeisterte er das Publikum, was ihn zu einem gefragten Trainer machte.
Kontakt: Wolfgang Hellmayr, Johann-Strauß-Str. 8, A-4651 Stadl-Paura, Mail: office@friesen.at , www.friesen.at , Tel:
FS Reit-Zentrum Reken
Reken steht für eine sehr gepflegte Reitanlage mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, schöne artgerechte Unterbringungsmöglichkeiten
(5 Sterne LAG Stall)
VFD Ausbilder, VFD Prüfer, Chironlehrer nach Rolf Becher, silbernes Fahrabzeichen (4-Spänner fahren), Ausbildung in klassischer Dressur bei Louis Valenca in Portugal, erfolgreicher Distanzreiter bei 160 km Ritten (Schnabelsbergcup Schweiz, 2. Platz), Teilnehmer der Deutschen Mannschaft bei der 1. WM Distanzreiten 1986 in Rom.
FS Reitzentrum Reken Frankenstr. 37 48 734 Reken
Tel.:
info@fs-reitzentrum.de www.fs-reitzentrum.de
Nicht nur Töltende Traber........... ein Porträt des Pferdetrainers

In der Gangpferdeszene ist er schon gut bekannt, so hat Stephan Vierhaus von Beginn der Austragungen der Internationalen Deutschen Gangpferdemeisterschaften auf den Siegertreppchen mitgemischt und mit den verschiedensten Pferden Platzierungen in den unterschiedlichsten Disziplinen errungen: er wurde z.B. Vizemeister im Viergang mit dem Töltenden Traber „Lorenzo“, Vizemeister im Mehrgang mit der Töltenden Traberstute „Larida“, Vizemeister in der Töltdistanz mit dem TT „Bobby Shane“, 2. in der Showtölt auf der Equitana 2003 mit dem TT Hengst „Campo Way“, Deutscher Meister im Ausdauertölt mit dem TT Wallach „Night Flight“ usw. Mit seiner Frau Ellen führt er eine Reiterhof im westfälischen Borken. Dort werden neben einigen Pensionspferden und Ausbildungspferden hauptsächlich eigene Zuchtpferde gehalten, unter anderem stehen dort 5 Hengste, zwei im Rheinland als Reitpferde gekörte Traberhengste, ein Spotted Saddlehorse Hengst, ein Friese und ein Großeselhengst..
Außerdem gibt der Trainer B der IGV Reitunterricht für Kinder und Erwachsene auf ganz „normalen“ Dreigängern und bildet Pferde aller Rassen aus! Stephan Vierhaus ist gebürtiger Belgier, der nach seinem Abitur einen Traum verwirklicht hat, er ritt mit 2 Fjordpferden von Brüssel nach Dänemark und wieder zurück. Auf diesem Ritt lernte der Wanderreiter auch seine jetzige Frau kennen. Stephan arbeitete ab seinem 11 Lebensjahr in der Nähe von Brüssel auf einem Reiterhof im Stall mit, um dafür Unterricht zu erhalten, bei einem Absolventen des Cadre Noir de Saumur. Seine ersten Reiterfahrungen machte er auf Lipizzanern und anderen gutausgebildeten Schulpferden, aber auch auf einem sehr sanft galoppierenden Traber, der dort in der Reitschule speziell für das erste Galopptraining der Reitschüler eingesetzt wurde!
Als er auf dem Rückritt von Dänemark in Deutschland blieb, erwarb er recht schnell seine erste töltveranlagte Traberstute und zusammen mit seiner Frau begann er bald mit der Umschulung von Trabern zu Freizeitpferden. Durch das Westernreiten beeinflusst.....einige Jahre besaßen die beiden parallel noch Paint- und Quarterhorses....wurde versucht, die ersten Traber im Westernstil zu reiten.
Da Temperament, Gangverteilung und Balance der Traber allerdings meist völlig anders sind , als bei einem Quarterhorse ,wurde die Ausbildungmethode im Laufe der Jahre immer mehr der speziellen Situation des ehemaligen Rennpferdes angepasst. Dabei wurden die Augen und Ohren immer offen gehalten für andere Reitweisen und auch heute, nach über 25 jähriger Reitpraxis, sind die beiden noch bereit, dazuzulernen und so den auszubildenden Pferden die gerechteste und bestmöglichste Chance zu geben. So kommen mittlerweile über die positive „ Mundpropaganda“ viele „ungewöhnliche“ und „schwierig erscheinende“ Pferde anderer Rassen nach Borken, um von den weitgreifenden Erfahrungen und durchdachten Methoden zu profitieren. Dressurarbeit für Gangpferde...das ist ein besonderer Aspekt der Ausbildungsmethode von Stephan Vierhaus....seine Pferde gehen in der Regel rund....in Beizäumung....mit aufgewölbtem Rücken, wie ein gut gerittenes Dressurpferd. Sie sind gymnastiziert, Schenkelgehorsam, rittig, tragfähig und auch „Nicht Gangpferdekenner“ haben Spass beim Anschauen eines so gearbeiteten Tölters.
Seit Jahren arbeitet Stephan als Vorstandsmitglied der Interessengemeinschaft Töltende Traber an der Verbesserung des Rufes der Traber als gute Gangreitpferde, nicht zuletzt über die Vorstellung von gut gerittenen Trabern in der Öffentlichkeit, aber auch durch Reitkurse in ganz Deutschland . Die Reitschüler bekommen Unterricht in dem erklärt wird, warum man so reiten sollte und nicht anders, welche Zusammenhänge zwischen Gymnastizierung, Entwicklung der Tragkraft und Gesundheit des Pferdes stehen, welche Vorraussetzungen erfüllt werden müssen, damit ein Pferd schön und gesund für Pferd und Reiter „Gang gehen“ kann.
So ist der Name „Vierhaus“ über die Jahre zum Begriff von gut gearbeiteten Töltenden Trabern geworden. Über die IGV( Internationale Gangpferdevereinigung) besteht seit einigen Jahren die Möglichkeit, ähnlich des Ausbildungssystems der IPZV und der normalen englischen Reiterei, Reitabzeichen zu erwerben und Trainerlehrgänge mit FN anerkanntem Abschluß zu besuchen. Stephan gehörte zu den ersten Bewerbern und nahm erfolgreich an entsprechenden Lehrgängen teil, so gehört er zu den ersten anerkannten IGV Trainer B.
Kontakt:
Stefan Vierhaus
Coesfelderstr. 69
D-46325 Borken
www.gangpferdevierhaus.de

Bahlmann - Konzepte
Die Versicherungsexperten
Pferdeversicherungen - ein oft undurchsichtiges Terrain.
Schäden, die von Pferden verursacht werden, sind nicht durch die private Haftpflichversicherung des Pferdehalters gedeckt. Dies kann für den Pferdebesitzer zu einer unangenehmen Angelegenheit werden, wenn sein Pferd einen Schaden verursacht. Auch kann für den Pferdebesitzer eine große finanzielle Belastung entstehen, wenn das Pferd plötzlich krank wird und eine teure Operation lebensnotwendig wird.
Doch was beinhaltet meine Pferdehaftplichtversicherung und was nicht, ist meine Reitbeteiligung mit versichert oder nicht? Tausend Fragen wie diese treten auf, wenn eine Pferdeversicherung abgeschlossen wird und viele werden erst beantwortet, wenn der Schadenfall eintritt. Oft gibt es dann die bittere Erkenntnis: „gerade dieses Risiko war ausgeschlossen“.
Yvonne Schönheit und Hans-Jürgen Töllner, beide selbst langjährige Reiter, wollen Licht ins Dunkel bringen. Yvonne Schönheit stammt aus einem der ältesten Versicherungsmakler-Familien Hamburgs und hat Betriebswirtschaft studiert. Hans-Jürgen Töllner ist Versicherungsfachmann mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung. Zusammen ergibt sich eine wertvolle Mischung aus jahrelanger Erfahrung im Versicherungswesen und der Passion fürs Pferd.
Dieses Wissen steht den Messebesuchern des Expertenforums pferdegerecht zu Verfügung. Mit Fachvorträgen zu Themen wie: Fremdreiterrisiko-Reitbeteiligung: 'Wer haftet wann?' oder 'Welche Risiken sind in der Haftpflichtversicherung inbegriffen?' und 'Welche Sonderleistungen muss ich mit dem Versicherer vereinbaren?' stehen die Versicherungs - Experten allen Interessierten zur Verfügung. In persönlichen Gesprächen können individuelle Fragen besprochen werden, sodass Ihre Versicherung Ihren Wünschen entspricht und im wahrsten Sinne des Wortes 'pferdegerecht' ist.
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Der Raufutter - Spezialist
Vortragsthemen: 1. Heulage, pro & contra
2. Die 'richtige' Weide für mein Pferd
Heulage
Ein lang bekanntes Verfahren zur Konservierung von Nahrungsmitteln in der menschlichen Ernährung ist die Herstellung von Sauerkraut. Hier wird die Pflanze nach der Ernte gesäubert, zerkleinert und in einem Gefäß so abgedeckt, dass kein Sauerstoff an das Ausgangsprodukt gelangen kann. So können die Milchsäurebakterien in der Pflanze ihren wertvollen Gärprozess zur Konservierung beginnen. Nach ca. 6 Wochen ist dieser Prozess durchlaufen und das Ausgangsprodukt ist zum Verzehr geeignet. Es hat sich herausgestellt, dass sich diese Nahrung sehr positiv auf den Verbraucher auswirkt. Die Belastung des Verdauungsapparates wird verringert und die Ausnutzung der Nährstoffe aus den Pflanzen erhöht sich um ein Vielfaches. Dagegen verderben Nahrungsmittel schnell, die der Außenluft ausgesetzt sind. Sie sind also nicht mehr genießbar und führen zu erheblichen Störungen im Verdauungstrakt. In der Tierernährung hat man sich diesen Konservierungsprozess schon sehr lange nutzbar gemacht. Heulage ist also ein Sauerkraut „de Luxe“ für Pferde! Hohe Verträglichkeit, Minimierung der Darmerkrankungen und Staubfreiheit sind nur einige Vorteile der Heulage. Wichtig hierbei: Die Herstellung von guter Futterheulage ist etwas für den Fachmann. Was die Voraussetzungen für gute Heulage sind und wie Sie wirklich pferdegerechtes Raufutter erkennen wird Werner Kröger im 'Expertenforum' anschaulich erläutern.
Dass Weidegang für Pferde artgerecht und gut ist, weiß heute jeder Pferdehalter. Die Informationsflut und unterschiedliche Ansichten zum Thema 'Pferdeweide' sorgen aber immer wieder für Verunsicherung und Halbwissen.
Was ist eine 'gute' Pferdeweide und wie sieht die Futterzusammensetzung der idealen Weide aus? Diese und andere 'Weide - Fragen' werden im Expertenforum 'pferdegerecht' beleuchtet und von Raufutterexperte Werner Kröger beantwortet.
Zur Person: Werner Kröger, staatlich geprüfter Landwirt und Reitlehrer, und seine Familie bewirtschaften den eigenen landwirtschaftlichen Betrieb 'Krögerhof' in Eicklingen, südöstlich von Celle, seit 1975. Die 32 ha Grundfläche des Krögerhofs wurden anfänglich konventionell mit den üblichen Marktfrüchten bewirtschaftet. Durch den Preisverfall der letzten Jahre - vor allem aber aus der Leidenschaft zum Pferd heraus - entschloss sich der Krögerhof zu einem Wechsel vom Getreideanbau zum jetzigen Hauptbetriebszweig „Heulage / Gärheu / Feuchtheu“ .Werner Kröger und sein Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, Qualitätsheulage aus eigenem Anbau herzustellen, das den höchsten und individuellsten Ansprüchen der Pferdefütterung genügt. Die Ergebnisse der langjährigen Arbeit sind u.a. zu sehen in dem neuesten Produkt des Krögerhofes: Timo - Pack Pferdeheulage.
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